Bilder als “Gefäße der Gefühle”

Kunsttherapie hilft dir, weil:

  • es Erfahrungen gibt, für die Worte nicht ausreichen
  • die Hände manchmal „klüger“ sind als der Kopf
  • sie dich mit deinen Kraftquellen und deiner Lebendigkeit verbindet
  • du dein Leben wieder in die eigenen Hände nimmst
  • sie dich aus dem Gefühl der Hilflosigkeit heraus holt
  • Kopf, Herz und Bauch wieder mehr in Kontakt und Balance kommen

Als Kunst- und Traumatherapeutin unterstütze ich dich dabei, in einem geschützten Raum zur Ruhe zu kommen und mehr Lebensfreude und Gelassenheit in dein Leben zu holen.

“Ich möchte Menschen mit Ängsten, Problemen oder Nöten diese Form der Therapie ans Herz legen, denn sie ist ein wunderbarer Weg zu sich selbst.”

Claudia

„Ich bin nach den Sitzungen immer wieder aufs Neue von der Wirksamkeit
der Kunsttherapie beeindruckt. Die Bilder unterstützen mich als stärkende Begleiter auch im Alltag zwischen den Terminen.

Laura

“Ich empfehle die kunsttherapeutische Arbeit mit Petra Frauen, die sexualisierte Gewalt oder andere traumatische Ereignisse erlebt haben und sich wieder positiv mit ihrem Körper und ihrer Kraft und Schönheit verbinden wollen.”

Julia

Was ist Kunsttherapie?

Tiefenpsychologisch orientierte Kunsttherapie, wie ich sie anbiete, ist „Psychotherapie Plus“. Die Wirkung ist ähnlich wie in einer Gesprächstherapie, aber es gibt ein zusätzliches Element: das Bild. Darüber bekommst du einen schnellen und direkten Zugang zu deinen Gefühlen und zu deinem Unbewussten. Daher kannst du in der Kunsttherapie etwas über dich erfahren, das für deinen bewussten Verstand sonst nur schwer zugänglich ist.

Durch das aktive Tun (Malen, Gestalten, Imaginieren etc…) wird die Handlungsfähigkeit gestärkt und es entsteht etwas „Drittes“, das sich erkunden, verändern, aus dem Abstand betrachten und sich auch wieder weglegen lässt. Der geschützte Ausdruck im Bild ist eine ideale Möglichkeit, tiefe Gefühle zu zeigen, ohne sich darin zu verlieren!

Stell dir vor, du hast ein bestimmtes Problem oder Thema, z. B. Angst vor der Geburt. Dazu gestaltest du ein intuitiv Bild oder wir machen eine Imagination (das ist das Hervorrufen innerer Bilder) Das Thema erarbeiten wir vorher. Es könnte z.B. sein „Was brauche ich, um sicher und gelassen in die Geburt zu gehen?“ Nun passiert folgendes.

    • Du siehst dein Thema durch das Bild das erste Mal von außen- praktisch ganz neu
    • Du spürst und verstehst (mit meiner Hilfe) über das Bild, was die unbewussten und bisher nicht zugänglichen Gründe für deine Angst sind
    • Belastendes kann im Bild einen Ort finden, wo es „abgelegt“ werden kann
    • Spielerisch und kreativ kannst du an deinem Bild etwas ändern oder ein neues Ressourcenbild erschaffen
    • Nach der Sitzung wirkt das Bild weiter in deinem Unbewussten und du kannst beobachten, was sich in deinem Erleben ändert

Nach ein paar Sitzungen hast du das Thema in einer tieferen Ebene verarbeitet und gewandelt.

Stell dir vor, du hast ein bestimmtes Problem oder Thema, z. B. Angst vor der Geburt. Dazu gestaltest du ein intuitiv Bild oder wir machen eine Imagination (das ist das Hervorrufen innerer Bilder) Das Thema erarbeiten wir vorher. Es könnte z.B. sein „Was brauche ich, um sicher und gelassen in die Geburt zu gehen?“ Nun passiert folgendes.

  • Du siehst dein Thema durch das Bild das erste Mal von außen- praktisch ganz neu
  • Du spürst und verstehst (mit meiner Hilfe) über das Bild, was die unbewussten und bisher nicht zugänglichen Gründe für deine Angst sind
  • Belastendes kann im Bild einen Ort finden, wo es „abgelegt“ werden kann
  • Spielerisch und kreativ kannst du an deinem Bild etwas ändern oder ein neues Ressourcenbild erschaffen
  • Nach der Sitzung wirkt das Bild weiter in deinem Unbewussten und du kannst beobachten, was sich in deinem Erleben ändert

Nach ein paar Sitzungen hast du das Thema in einer tieferen Ebene verarbeitet und gewandelt.

Häufige Fragen

Wie läuft eine Sitzung ab?

In der Regel dauert eine Sitzung 90 min. Für den Ablauf zitiere ich mal eine Klientin:

„Ich empfinde jede Sitzung als „rund“ und in sich gut aufgebaut. Es beginnt mit der Frage nach dem, was mich gerade bewegt. Danach folgt das intuitive Gestalten und die Stunde endet mit der gemeinsame Bildbetrachtung, die das Bild mit meinen Gefühlen verbindet. Beides fasziniert und berührt mich jedes Mal aufs Neue. Nach der Kunsttherapie fühle ich mich sicher, gestärkt und sortiert und ich gehe mit hellen, prächtigen Farben in meinem Herzen und meiner Seele zurück in „die Welt“.“ (Frau B.)

Wie wirkt sich Kunsttherapie auf meine Gefühle und mein Leben aus?

Aus meiner 20 jährigen Erfahrung als Kunsttherapeutin kann ich dazu folgendes sagen:

  • Du kommst zur Ruhe und siehst neue Perspektiven
  • Du verstehst, was mit dir passiert ist und kannst es in dein Leben integrieren
  • Belastende emotionale Symptome bessern sich oder verschwinden ganz
  • Du lernst psychosomatische Symptome wie z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen zu verstehen und häufig werden sie dadurch besser
  • Du spürst mehr Lebendigkeit, Gelassenheit und Handlungsfähigkeit
  • alte Themen und Verstrickungen lösen sich, so dass du nicht immer wieder in die gleichen belastenden Situationen kommst
  • du hast gelernt, mit belastenden Gefühlen besser umzugehen, falls sie durch bestimmte Ereignisse noch einmal auftreten
Muss ich malen (können) oder künstlerisch begabt sein?

Nein! Aber du darfst…

Ich helfe dir dabei, auf die Bildebene zu kommen, die zu dir passt. Sei es durch Imagination (das ist die Entwicklung innerer Bilder) durch Collagen, gemalte Bilder oder andere Methoden. Es geht nicht um „schöne“ Bilder, sondern um das Erleben und Erkennen im Moment. Aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich sagen, dass die Gestaltungen im Laufe der Zeit immer freier werden, so dass manche Klientinnen überrascht sind, wieviel Kreativität in ihnen schlummert.

Muss ich (psychisch) krank sein, um Kunsttherapie in Anspruch zu nehmen?

Nein! Aber du darfst…Wenn dich aktuell etwas hindert, so zu leben, wie du es dir wünscht, ist es gut, sich fachliche Unterstützung zu holen. Egal, ob du eine „Diagnose“ hast oder nicht. Bei mir bist du in beiden Fällen in guten Händen.